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Sonntag, 28 Mai 2017
 
 
Breitband - ACO Konzepte Drucken E-Mail
Folgende Lösungen bietet ACO im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus im ländlichen Bereich an:

1.    Bürgernetzerschließung (Funk, WLAN-Technik) -veraltet-
2.    Funknetzerschließung mit Richtfunkanbindung der Ortschaft per 5 GHz Technik in einen IP-Backbone aus 5GHz Richtfunk (bis zu 100 mbit/s)
-veraltet-
3.    Funknetzerschließung mit Richtfunkanbindung der Ortschaft per 5 GHz Technik in einen IP-Backbone aus lizensiertem Richtfunk (bis zu 1Gbit/s)
-veraltet-
4.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von ADSL2+ und Richtfunkanbindung der Ortschaft per 5 GHz Technik in einen IP-Backbone aus 5GHz Richtfunk (bis zu 100 mbit/s)
-veraltet-
5.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von ADSL2+ und Richtfunkanbindung der Ortschaft per 5 GHz Technik in einen IP-Backbone aus lizensiertem Richtfunk (bis zu 1Gbit/s)
-veraltet-
6.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von ADSL2+ und Richtfunkanbindung der Ortschaft per lizensiertem Richtfunk (bis zu 1 Gbit/s) in einen IP-Backbone aus lizensiertem Richtfunk (bis zu  1Gbit/s)
-veraltet-
7.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von VDSL2 und Richtfunkanbindung der Ortschaft per lizensiertem Richtfunk (bis zu 8 * 1 Gbit/s) in einen IP-Backbone aus lizensiertem Richtfunk (
bis zu 8 * 1Gbit/s DSLAM, Backbone bis zu 40 Gbit/s)
8.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von VDSL2 und Glasfaserkabelanbindung (bis zu 10 Gbit/s) der Ortschaft in einen IP-Backbone aus lizensiertem Richtfunk (bis zu 8 * 1Gbit/s DSLAM, Backbone bis zu 40 Gbit/s)
9.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von VDSL2 und Glasfaserkabelanbindung (bis zu 10 Gbit/s) der Ortschaft in einen IP-Backbone aus Glasfaserverbindungen (bis zu 100Gbit/s
DSLAM, Backbone bis zu 100 Gbit/s)
10.    kabelgebundene Glasfasererschließung (Fibre to the home, FTTH) und Glasfaserkabelanbindung (bis zu 10 Gbit/s) der Ortschaft in einen IP-Backbone aus Glas-faserverbindungen (bis zu 100Gbit/s)

Die Lösungen 1, 2 und 3 werden dabei als reine „Funk-Lösungen“ bezeichnet. Die Lösungen 4, 5, 6, 7 und 8 als terristrisch bzw. als „Hybrid-Lösung“ und die Lösung 9 und 10 als reine „kabel-gebundene“ Lösung
Innerhalb eines größeren Erschließungszusammenhanges ist auch die Kombination dieser Lösungen teilweise möglich. So sind z.B. die Lösungen 3, 5, 6, 7 und 8 problemlos innerhalb eines Gesamterschließungsprojektes eines ganzen Landkreises beliebig kombinierbar.


Kurzbeschreibung der Lösungen:

1.    Bürgernetzerschließung (Funk, WLAN-Technik)
-veraltet-
Hierbei werden mehrer DSL-Anschlüsse in einem Nachbarort in dem DSL verfügbar ist per WLAN Richtfunkstrecke (je nach Topographie 2,4 oder 5 GHz) in den Ort übertragen und dort per WLAN (je nach Topographie 2,4 oder 5 GHz oder MixedMode) an die Anschlussinhaber verteilt. Verfügbarkeiten unter 85% im Jahresmittel. Maximale Endkundenbandbreite: 3 mbit/s.
Vorteile: sehr schnell zu installieren, äußerst Kostengünstige Investition (wenige tausend Euros), kostengünstiger Betrieb.
Nachteile: hohe Störanfälligkeit, geringe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, sehr hohe Witterungsabhängigkeit, kein „Open-Access“ (Mitbenutzung durch Wettbewerber) möglich
Einsatzgebiete: einzelne kleine entlegene Ortschaften mit bis zu 30 Haushalten, Einzelerschlie-ßungsprojekt

2.    Funknetzerschließung mit Richtfunkanbindung der Ortschaft per 5 GHz Technik in einen IP-Backbone aus 5GHz Richtfunk (bis zu 100 mbit/s)
-veraltet-
Hierbei wird das Internet aus einem bereits bestehenden oder im Rahmen einer Gesamtmaßnahme noch zu errichtenden Backbone auf Basis von 5GHz WLAN in den Ort per WLAN 5GHz Richtfunkstrecke übertragen und dort je nach topographischen Gegebenheiten per 2,4 oder 5GHz WLAN an die Anschlussinhaber verteilt. Verfügbarkeiten unter 88% im Jahresmittel. Maximale Endkundenbandbreite 6 mbit/s.
Vorteile: schnell zu installieren geringe Investition (unter 10.000,-- EUR), kostengünstiger Betrieb
Nachteile: relativ hohe Störanfälligkeit, nur mittlere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, hohe Witterungsabhängigkeit, kein „Open-Access“ (Mitbenutzung durch Wettbewerber) möglich
Einsatzgebiete: einzelne kleine Ortschaften mit bis zu 60 Haushalten, die weit außerhalb eines regulären Erschließungskonzeptes liegen aber trotzdem eine Verbesserung der Breitbandversorgung erreichen wollen

3.    Funknetzerschließung mit Richtfunkanbindung der Ortschaft per 5 GHz Technik in einen IP-Backbone aus lizensiertem Richtfunk (bis zu 1Gbit/s)
-veraltet-
Hierbei wird das Internet aus einem bereits bestehenden oder im Rahmen einer Gesamtmaßnahme noch zu errichtenden Backbone auf Basis lizensiertem Richtfunk (bis zu 1Gbit/s) in den Ort per WLAN 5GHz Richtfunkstrecke übertragen und dort per 5GHz WLAN an die Anschlussinhaber verteilt. Verfügbarkeiten 92% im Jahresmittel. Maximale Endkundenbandbreite 16 mbit/s.
Vorteile: mittelmäßige Investition (unter 25.000,-- EUR), kostengünstiger Betrieb. Als Übergangslösung hin zu einer kabelgebundenen Verteilung im Ort (ADSL2+ oder VDSL) nutzbar, somit eine gewisse Erweiterbarkeit gegeben
Nachteile: mittlere Störanfälligkeit, nur mittlere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, eine gewisse Witterungsabhängigkeit der Endkundenanbindung an die Basisstation, kein „Open-Access“ (Mitbenutzung durch Wettbewerber) möglich
Einsatzgebiete: mittelgroße Ortschaften mit bis zu 500 Haushalten, die innerhalb eines regulären Erschließungskonzeptes liegen jedoch aus Gründen der Haushaltslage keine Mittel für eine kabelgebundene Lösung zur Verfügung haben.

4.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von ADSL2+ und Richtfunkanbindung der Ortschaft per 5 GHz Technik in einen IP-Backbone aus 5GHz Richtfunk (bis zu 100 mbit/s)
-veraltet-
Hierbei wird das Internet aus einem bereits bestehenden oder im Rahmen einer Gesamtmaßnahme noch zu errichtenden Backbone auf Basis von 5GHz WLAN in den Ort per WLAN 5GHz Richtfunkstrecke übertragen und dort kabelgebunden per ADSL2+ an die Anschlussinhaber verteilt. Verfügbarkeiten unter 93% im Jahresmittel. Maximale Endkundenbandbreite 16 mbit/s.
Vorteile: Investition (unter 30.000,-- EUR), als Zwischenlösung hin zur Ortsanbindung per Glasfaser oder lizensiertem Richtfunk im Rahmen eines dynamisch wachsenden Gesamterschließungskonzeptes ausbaufähig
Nachteile: gewisse Störanfälligkeit der Ortsanbindung, nur mittlere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, gewisse Witterungsabhängigkeit, kein „Open-Access“ (Mitbenutzung durch Wettbewerber) möglich
Einsatzgebiete: Ortschaften mit bis zu 300 Haushalten, die weit außerhalb eines regulären Erschließungskonzeptes liegen aber trotzdem eine Verbesserung der Breitbandversorgung erreichen wollen, oder Ortschaften in kleinen Teilerschließungsprojekten wo aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus auf Grund der insgesamt eher geringen zu erwartenden Nutzerzahlen wirtschaftlich der Aufbau eines Backbone aus lizensiertem Richtfunk trotz Investitionskostenzuschuss nicht rentabel zu betreiben ist.  Auch geeignet für die Versorgung von Ortsteilen von Orten in denen ansonsten eine ausreichende Versorgung existiert.

5.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von ADSL2+ und Richtfunkanbindung der Ortschaft per 5 GHz Technik in einen IP-Backbone aus lizensiertem Richtfunk (bis zu 1Gbit/s)
-veraltet-
Hierbei wird das Internet aus einem bereits bestehenden oder im Rahmen einer Gesamtmaßnahme noch zu errichtenden Backbone auf Basis lizensiertem Richtfunk (bis zu 1Gbit/s) in den Ort per WLAN 5GHz Richtfunkstrecke übertragen und dort kabelgebunden per ADSL2+ an die Anschlussinhaber verteilt. Verfügbarkeiten 92% im Jahresmittel. Maximale Endkundenbandbreite 24 mbit/s.
Vorteile: Investition (unter 35.000,-- EUR), Als Übergangslösung hin zu einer Anbindung des Ortes per lizensiertem Richtfunk nutzbar, somit eine hohe Erweiterbarkeit gegeben
Nachteile: gewisse Störanfälligkeit der Ortsanbindung, nur mittlere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, eine gewisse Witterungsabhängigkeit der Endkundenanbindung an die Basisstation, kein „Open-Access“ (Mitbenutzung durch Wettbewerber) möglich
Einsatzgebiete: mittelgroße Ortschaften mit bis zu 500 Haushalten, die innerhalb eines regulären Erschließungskonzeptes liegen jedoch bisher wenig Interesse von Endkunden ersichtlich ist einen Anschluss zu buchen.

6.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von ADSL2+ und Richtfunkanbindung der Ortschaft per lizensiertem Richtfunk (bis zu 1 Gbit/s) in einen IP-Backbone aus lizensiertem Richtfunk (bis zu 1Gbit/s)
-veraltet-
Hierbei wird das Internet aus einem bereits bestehenden oder im Rahmen einer Gesamtmaßnahme noch zu errichtenden Backbone auf Basis lizensiertem Richtfunk (bis zu 1Gbit/s) in den Ort per lizensiertem Richtfunk (bis zu 1Gbit/s) übertragen und dort kabelgebunden per ADSL2+ an die Anschlussinhaber verteilt. Verfügbarkeiten 98% im Jahresmittel. Maximale Endkunden-bandbreite 24 mbit/s.
Vorteile: Hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, zukunftsträchtige professionelle Telekommuni-kationsinfrastruktur. Hohe Bandbreitenreserve für zukünftige Nutzer. Problemlose Erweiterbarkeit. Normierter lückenlos überwachter Betrieb, „Open-Access“ (Mitbenutzung durch Wettbewerber) möglich
Nachteile: höhere Investitionskosten (>40.000,-- EUR)
Einsatzgebiete: größere Ortschaften mit bis zu 1500 Haushalten, die innerhalb eines regulären Erschließungskonzeptes liegen.

7.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von VDSL2 und Richtfunkanbindung der Ortschaft per lizensiertem Richtfunk (bis zu 8* 1 Gbit/s) in einen IP-Backbone aus lizensiertem Richtfunk (
bis zu 8 * 1Gbit/s DSLAM, Backbone bis zu 10 Gbit/s)
Hierbei wird das Internet aus einem bereits bestehenden oder im Rahmen einer Gesamtmaßnahme noch zu errichtenden Backbone auf Basis lizensiertem Richtfunk (bis zu 8 * 1Gbit/s) in den Ort per lizensiertem Richtfunk (bis zu 8 * 1Gbit/s) übertragen und dort kabelgebunden per VDSL2 an die Anschlussinhaber verteilt. Verfügbarkeiten 98% im Jahresmittel. Maximale Endkundenbandbreite 50 mbit/s.
Vorteile: Hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, zukunftsträchtige sehr professionelle Telekommunikationsinfrastruktur. Hohe Bandbreitenreserve für zukünftige Nutzer. Problemlose Erweiterbarkeit. Normierter lückenlos überwachter Betrieb, „Open-Access“ (Mitbenutzung durch Wettbewerber) möglich
Nachteile: höhere Investitionskosten (>50.000,-- EUR)
Einsatzgebiete: größere Ortschaften mit bis zu 1500 Haushalten, die innerhalb eines regulären Erschließungskonzeptes liegen.

8.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von VDSL2 und Glasfaserkabelanbindung (bis zu 10 Gbit/s) der Ortschaft in einen IP-Backbone aus lizensiertem Richtfunk (
bis zu 8 * 1Gbit/s DSLAM, Backbone bis zu 40 Gbit/s)
Hierbei wird das Internet aus einem bereits bestehenden oder im Rahmen einer Gesamtmaßnahme noch zu errichtenden Backbone auf Basis lizensiertem Richtfunk (bis zu 8 * 1Gbit/s) in den Ort per Glasfaseranbindung (bis zu 10Gbit/s) übertragen und dort kabelgebunden per VDSL2 an die Anschlussinhaber verteilt. Verfügbarkeiten 98,5% im Jahresmittel. Maximale Endkundenbandbreite 100 mbit/s.
Vorteile: Hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, zukunftsträchtige sehr professionelle Telekommunikationsinfrastruktur. Hohe Bandbreitenreserve für zukünftige Nutzer. Problemlose Erweiterbarkeit. Normierter lückenlos überwachter Betrieb, „Open-Access“ (Mitbenutzung durch Wettbewerber) möglich
Nachteile: höhere Investitionskosten (>250.000,-- EUR)
Einsatzgebiete: größere Ortschaften mit bis zu 4500 Haushalten, die innerhalb eines regulären Erschließungskonzeptes liegen.

9.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von VDSL2 und Glasfaserkabelanbindung (bis zu 10 Gbit/s) der Ortschaft in einen IP-Backbone aus Glasfaserverbindungen (
bis zu 100Gbit/s DSLAM, Backbone bis zu 100 Gbit/s)
Hierbei wird das Internet aus einem bereits bestehenden oder im Rahmen einer Gesamtmaßnahme noch zu errichtenden Backbone auf Basis von Glasfaserverbindungen (bis zu 10Gbit/s) in den Ort per Glasfaseranbindung (bis zu 10Gbit/s) übertragen und dort kabelgebunden per VDSL2 an die Anschlussinhaber verteilt. Verfügbarkeiten 99,5% im Jahresmittel. Maximale Endkundenbandbreite 100 mbit/s.
Vorteile: Hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, zukunftsträchtige sehr professionelle Telekommunikationsinfrastruktur. Hohe Bandbreitenreserve für zukünftige Nutzer. Problemlose Erweiterbarkeit. Normierter lückenlos überwachter Betrieb, „Open-Access“ (Mitbenutzung durch Wettbewerber) möglich
Nachteile: höhere Investitionskosten (>1.000.000,-- EUR)
Einsatzgebiete: größere Ortschaften ab 4500 Haushalten, die innerhalb eines regulären Erschließungskonzeptes liegen.

10.    kabelgebundene Glasfasererschließung (Fibre to the home, FTTH) und Glasfaserkabelanbindung (bis zu 10 Gbit/s) der Ortschaft in einen IP-Backbone aus Glasfaserverbindungen (bis zu 100Gbit/s)
Hierbei wird das Internet aus einem bereits bestehenden oder im Rahmen einer Gesamtmaßnahme noch zu errichtenden Backbone auf Basis von Glasfaserverbindungen (bis zu 10Gbit/s) in den Ort per Glasfaseranbindung (bis zu 2,4Gbit/s) übertragen und dort kabelgebunden per Glasfaser an die Anschlussinhaber verteilt. Verfügbarkeiten 99,9% im Jahresmittel. Maximale Endkundenbandbreite 1000 mbit/s.
Vorteile: extrem hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, zukunftsträchtige sehr professionelle Telekommunikationsinfrastruktur. Höchste Bandbreitenreserve für zukünftige Nutzer. Problemlose Erweiterbarkeit. Normierter lückenlos überwachter Betrieb, „Open-Access“ (Mitbenutzung durch Wettbewerber) möglich
Nachteile: extrem hoher Investitionskosten (>5.000.000,-- EUR)
Einsatzgebiete: größere Ortschaften ab 4500 Haushalten, die innerhalb eines regulären Erschließungskonzeptes liegen.


FAZIT:
Unter Berücksichtigung der derzeit vorherrschenden Rahmenbedingungen für eine Breitbanderschließung im ländlichen Raum und unter Berücksichtigung der Haushaltslage der einzelnen Kommune kommen aus unserer Sicht sinnvoll nur folgende Lösungen in der Fläche in Betracht:
7.    kabelgebundene DSL-Erschließung auf Basis von VDSL2 und Richtfunkanbindung der Ortschaft per lizensiertem Richtfunk (bis zu 8 * 1 Gbit/s) in einen IP-Backbone aus lizensiertem Richtfunk (bis zu 10Gbit/s)
Bei vollkommen entspannter Haushaltslage:
10.    kabelgebundene Glasfasererschließung (Fibre to the home, FTTH) und Glasfaserkabelanbindung (bis zu 10 Gbit/s) der Ortschaft in einen IP-Backbone aus Glasfaserverbindungen (bis zu 100Gbit/s)

Unbestritten stellt die Lösung 10 die ultimative Endlösung dar die in den nächsten Jahren weiterhin angestrebt werden sollte. Um dies jedoch flächendeckend realisieren zu können sind Beträge zwischen 40 und 60 Mrd. Euro deutschlandweit notwendig. Jedoch kann durch strikte Beachtung zukünftiger Baumaßnahmen durch proaktive Mitverlegung von Leerrohrkapazitäten jede Gemeinde Ihren Beitrag zum Endziel leisten. Fachleute sind sich einig dass mittel- bis langfristige die Lösung Glasfaser bis zum Endkunden (FTTH – Fibre to the home) die einzige langfristige Lösung darstellen kann.
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