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Sonntag, 23 April 2017
 
 

LAN - Integration

Aufbau einer zukunftssicheren Infrastruktur durch:

  • Standardisierung der eingesetzten Technik zur Kostenreduktion bei Installation und Betrieb.
  • Einsatz zukunftsorientierter, aber derzeit beherrschbarer und sicherer Technik.
  • Aufbau einer unternehmensweit einheitlichen Infrastruktur als Basis für zukünftige Aufgaben.
  • Standardisierung der Serverstrukturen zur Vereinfachung der Verfahren bei Einrichtung und Betrieb.
  • Redesign historisch gewachsener LAN-Infrastrukturen.
  • Einführung eines effizienten Managementsystems
Viele LAN’s sind zunächst als Gruppen- oder Abteilungs-LAN’s oder zur Einführung eines bestimmten Systems oder einer bestimmten Software entstanden und waren daher lediglich auf die isolierten Anforderungen dieser einen Aufgabe ausgelegt. Die Verwaltung dieser LAN’s oblag der zuständigen Gruppe/Abteilung, die entsprechend ihrem Bedarf autonom eigene Regeln für das Management entwickelte.

Heute soll über diese LAN’s auch der Zugriff zu anderen Systemen hergestellt werden, dazu wurden weitere Protokolle in das Netz integriert. Die isolierten LAN’s sind untereinander verbunden und sollen eine integrierte LAN-Infrastruktur für das Unternehmen bilden. Ebenso sollen die im LAN vorhandenen Daten und Anwendungen auch anderen Gruppen im Unternehmen zur Verfügung gestellt werden (z. B. Data Warehouse, e-commerce). Um diese Integration zukünftig zu gewährleisten, müssen die einzelnen LAN’s redesigned und nach einheitlichen Regeln und Verfahren für Aufbau und Management aufgebaut werden.

Sofern neue LAN’s realisiert werden, geschieht dies direkt nach den einheitlichen Richtlinien des Unternehmens, die bestehenden LAN's werden schrittweise in die neue Form überführt. Ziel ist die Schaffung einer sicheren und zukunftsorientierten Infrastruktur.

Basis der Planung kann eine Verkehrs- und Bedarfsanalyse sein, die als Istaufnahme die bestehenden Verkehrsbeziehungen erfasst und die Anforderungen des Unternehmens auf Sicht von zwei und sechs Jahren aufnimmt. Ebenso kann eine Sicherheits- und/oder Schwachstellenanalyse, zusammen mit den zukünftigen Anforderungen, die Basis für die Netzplanung darstellen.

Für die LAN’s muss die Auslegung der Segmente sowie deren Verknüpfung zu einem unternehmensweiten Netz geplant und realisiert werden. Entsprechend dem Anforderungsprofil können für den lokalen Bereich Lösungen mittels Brücken, Switches und/oder Routern realisiert werden. Im Fernbereich können Lösungen über Router sowie DDV-, Datex-P-, Frame-Relay oder ISDN-Strecken realisiert werden.

Wir unterstützen den Auftraggeber in allen Phasen der Planung und der Realisierung. Dazu gehören schwerpunktmäßig die folgenden Tätigkeiten:

  • Durchführung von Sicherheits-/ Schwachstellenanalysen mittels Anforderungskatalogen, die mit dem Auftraggeber abgestimmt und ständig bezüglich der verfügbaren Technologien aktualisiert werden.
  • Erstellung der Vorgaben und Überwachung der Durchführung der physikalischen Verkabelung.
  • Planung und Realisation der logischen Segmente sowie deren Kopplung, Auswahl der benötigten aktiven Komponenten, Installation bzw. Koordination der Installation.
  • Abnahmetests und Übergabe des betriebsfertigen LAN’s an den Auftraggeber.
  • Gewährleistung eines unterbrechungsfreien Betriebs während der Umstellungsarbeiten in aktiven Segmenten.
  • Planung und Realisation einer unternehmensweit einheitlichen Serverstruktur, auch bei heterogenen Netzwerkbetriebssystemen (z. B. NetWare, WinNT und LINIX).· 
  • Durchführung von Installationen in Multiprotokollumgebungen bzw. Einführung von TCP/IP als weiteres Protokoll in eine bestehende LAN-Umgebung.
 
 
LAN - Host - Integration

 

  • Integration von LAN-, Unix- und Mainframe-Welt
  • Direkte Kopplung der LAN-Infrastruktur an die Hostsysteme.
  • Realisation von sicheren und flexiblen Verfahren bei der Definition von LAN-Ressourcen auf dem Host.
  • Realisation von Gateways für Mainframes und UNIX-Systeme.
  • Realisation in NetWare-, WinNT- und OS/2-LAN’s.
  • Standardisierung zur Erhöhung von Zuverlässigkeit und Wartbarkeit.

 
Die meisten Unternehmen besitzen heute selbst Mainframe-Systeme oder sind zumindest über Dienstleistungsrechenzentren an diese Systeme angeschlossen. Die Anbindung erfolgt dabei in der Regel mittels Gateways und WAN-(DDV oder Datex-P)-Verbindung, lokal werden noch einfache Terminals oder PC’s mit einer Emulation in einem LAN eingesetzt, dies gilt insbesondere auch bei Einsatz von Client-Server- Anwendungen.
Ebenso werden im Rahmen neuer Anwendungen (z. B. SAP R/3, Handelssysteme, Informations- und DB-Server) zunehmend UNIX-Systeme verschiedener Hersteller eingesetzt.

Für den Zugriff der Arbeitsstationen auf diese Systeme muss TCP/IP als weiteres Protokoll in die LAN’s eingebracht werden, wobei dann zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich werden.

Die Realisation solcher Verbindungen auf Basis von LAN-Technologien ermöglicht eine Mehrfachnutzung der Infrastruktur, wobei teilweise die zur Anbindung an die als „Altwelt" bezeichneten Mainframe-Anwendungen genutzten Verbindungen, Verbindungen und damit Kosten eingespart werden können.

Die neuen LAN-Infrastrukturen bieten höhere Bandbreiten als bisherige Leitungen, damit werden die Antwortzeiten der Anwender bei bisherigen Anwendungen verbessert, bestimmte neue Anwendungen (z. B. verteilte Datenbanken) werden auch erst durch die Verfügbarkeit dieser Bandbreiten möglich.

Die parallele Nutzung der Infrastruktur ermöglicht zudem einen sanften Wechsel zwischen den Altanwendungen und neuen Client-Server- und/oder Intranet-Anwendungen.

Durch Ausnutzen der durch die LAN-Technologie (auch bei WAN-Verbindungen) implizit gegebenen Backup-Möglichkeiten kann auch eine höhere Verfügbarkeit des Gesamtnetzes erreicht werden.

Der Aufbau einer solchen Infrastruktur erfolgt üblicherweise parallel zum laufenden Betrieb. Bei Einführung weiterer Protokolle müssen diese auch von allen Komponenten bewältigt werden können. Ggf. müssen auch weitere Sicherungsmaßnahmen zur Trennung der Segmente eingeführt werden. Und schließlich kann es insbesondere bei DOS/Windows-Clients zu Speicherproblemen kommen.

Eine Möglichkeit zur Realisation solcher Verbindungen, bei denen viele der genannten Probleme vermieden werden können, sind Gateways. Wir haben in zahlreichen Projekten unsere Kompetenz im Bereich der LAN-Host-Integration unter Beweis gestellt:

Bei der direkten LAN-Host-Kopplung zur Nutzung der LAN-Technologie für einen sicheren, flexiblen und schnellen Hostzugang.

Bei der Installation und Konfiguration von Gateways im Mainframe- und Midrange-Umfeld.

  • Im Linux und Windows-Umfeld.
  • In Abstimmung mit dem Auftraggeber führen wir alle Arbeiten im Rahmen von Planung und Realisation der LAN-Host-Integration durch, dies schließt bei Bedarf auch die Installation von Client-Software ein:
  • Ist-Aufnahme der bestehenden LAN-Host-Kopplung.
  • Ggf. Vorschlag und Realisation einer alternativen physikalischen Anbindung, entsprechend der LAN-LAN-Integration.
  • Vorschlag und Realisation einer einheitlichen und eindeutigen Adressierung (z. B. IP-Adressen, CP-Namen, MAC-Adressen).
  • Installation und Konfiguration des vereinbarten Gateways in Abhängigkeit vom verwendeten Netzbetriebssystem.
  • Planung und Realisation von Backup-Maßnahmen zur Erreichung der geforderten Verfügbarkeit.
  • Installation und standardisierte Konfiguration der ggf. notwendigen Client-Software (z. B. 3270-Emulation, X-Window-Server).
Netz- und Systemmanagement

für Sicherheit und Verfügbarkeit

  • Die Netzumgebungen werden deutlich komplexer.
  • Die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit des Netzes muß gewährleistet werden.
  • Aufbau einer unternehmensweiten integrierten Lösung auf Basis von Standardsoftware und standardisierten Schnittstellen.
  • Nutzung der LAN’s für produktive und unternehmenskritische Anwendungen.
  • Schaffung eines Focal Points zur Statusüberwachung und Steuerung, ggf. Integration von Mid-Level-Managern.

 
Die IT-Manager und Verantwortlichen für das Netzwerk sehen sich zunehmend neuen Anforderungen bzw. Herausforderungen gegenüber, die sich mit den Schlagworten
  • Heterogenität
  • Client/Server-Anwendungen
  • Verteilung von LAN’s
  • Verfügbarkeit von Personal
  • Reduktion der Kosten
  • Total Cost of Ownership (TCO)
  • Steigerung der Effizienz

charakterisieren lassen.

Verbunden hiermit ist ein Wechsel von hierarchischen zu Peer-Netzwerken, also z. B. zu verbundenen LAN-Strukturen oder Frame-Relay und ATM-Techniken. Parallel hierzu verlagern sich produktive Anwendungen von den Host-Systemen in die LAN’s bzw. werden LAN-Technologien für den Zugriff auf den Host benutzt.

Weiterhin werden neue Anwendungen auf Basis von LAN-Technologien (z. B. als Client/Server-Anwendung) entwickelt. Zusätzliche Änderungen stehen mit dem Aufkommen von Intranets in den Unternehmen an.

Diese so veränderte Umgebung muss durch moderne Verfahren überwacht und gesteuert werden, um ein sicheres, zuverlässiges und verfügbares System zu bilden, dessen Kosten überschaubar und begrenzt bleiben.

Hierfür ist ein unternehmensweites und integriertes System für Netz- und Systemmangement notwendig, welches die Bereiche

  • Configuration Management
  • Change Management
  • Problem Management
  • Performance Management
  • Operations Management
  • Business Management

abdeckt.

Angestrebt wird ein zentrales System, welches einen vollständigen Überblick über alle Systemkomponenten und ihren Zustand ermöglicht. Hier werden alle Status- und Fehlerinformationen zusammengeführt und ggf. automatisiert Reaktionen eingeleitet. In dieses können ggf. weitere dezentrale Komponenten (Mid-Level-Manager) integriert werden.

Vorteile eines integrierten Managementsystems sind höhere Verfügbarkeit, kürzere Reaktionszeiten, proaktives Management der Komponenten, Reduktion der eingesetzten Hard- und Software, und es wird weniger Personal benötigt bzw. vorhandenes Personal kann effizienter eingesetzt werden. Diese Vorteile tragen zu einer Reduktion der Installations- und Betriebskosten der Infrastruktur bei und bilden damit einen Beitrag für die wirtschaftliche Bereitstellung der benötigten IT-Infrastruktur.

Ziel ist der Aufbau einer „managebaren" Systemumgebung.

Wir unterstützen unsere Kunden beim Aufbau eines solchen unternehmensweiten Systems für Netz- und Systemmanagement entsprechend ihrer Systemumgebung.

Zusammen mit dem Auftraggeber werden die Anforderungen sowie eine Zielkonfiguration erstellt. Weiter werden die Einzelschritte und ihre Reihenfolge bei der Umsetzung festgelegt. Die Realisation stellt dabei keine Einmal-Aktion dar, sondern ist ein an den Betrieb gekoppelter kontinuierlicher Prozeß.

Wir führen dabei - in Abhängigkeit vom erteilten Auftrag - die folgenden Einzeltätigkeiten durch:

  • Auswahl und Aufbau der Managementplattform. Einrichtung des Systems zur Überwachung und Unterstützung des laufenden Betriebs.
  • Ausbau der Managementplattform durch Integration weiterer Module entsprechend der eingesetzten Netz-Hardware.
  • Erarbeitung eines Datenmodells und Konsolidierung der vorhandenen Netz- und Systemdaten.
  • Aufbau Client-Management mit Virenschutz, Lizenz- und Konfigurationsüberwachung.  
  • Aufbau von Verfahren zur Softwareverteilung auf Basis der Konfigurationsinformationen. Sammlung und Auswertung von Performancedaten zur Netzplanung.
  • Aufbau von Verfahren zur Erfassung und Verfolgung von Problemen.

Design & Planung

 
Ob IP-, Gigabit/Fast-Ethernet, FDDI oder ATM - die heutige Technologie entwickelt sich rasant. Was heute noch Stand der Technik ist, gilt morgen schon als von "gestern". Von Ihrem Wunschpartner für IT-Netzwerke erwarten Sie daher Lösungen, die auch Ihre zukünftigen Anforderungen nach Möglichkeit optimal unterstützen und die jederzeit eine bedarfsgerechte Anpassung der Netzwerke zulassen. ACO garantiert Ihnen mit einem flexiblen zukunfts- und bedarfsgerechten Netzwerk-Design Ihre zuverlässige Basis für Innovation.

Design und Planung sind im Vorfeld einer Netzwerk-Implementierung oder -Erweiterung das A und O. Was in dieser Phase präzise und intensiv vorbereitet wird spart später erheblich Zeit und Kosten.

Ein Komplettpaket aus einer Hand, das alle Planungs-, Vorbereitungs-, Organisations- und Koordinierungstätigkeiten umfasst, bringt Ihnen nur Vorteile. Denn je komplexer die Aufgaben sind, um so intensiver müssen Design und Planung abgestimmt werden. Hatte man bis vor kurzem z.B. noch unterschiedliche Infrastrukturen für Telekommunikation, Datenkommunikation und Videoconferencing, so wachsen diese mehr und mehr zu einem einheitlichen Netzwerk zusammen, welches ALLE Kommunikationsanforderungen erfüllt und offen ist für zukünftige Standards.

Entsprechend Ihrem Unternehmenszweck erarbeitet ACO auf Basis eines offenen, strukturierten Netzwerk die optimale Lösung für Sie: Kalkuliert nach Preis-Leistungs-Faktoren, orientiert an neuesten und bewährten technischen Standards sowie Komponenten, durch die gewährleistet wird, dass Ihr Netzwerk ein hohes Maß an Migrations- und Integrationsfähigkeit, vor allem innerhalb großer WAN-Strukturen, besitzt, so dass Ihnen Kompatibilität und Investitionsschutz sicher sein können.

 

Projektmanagement

 
Bevor ein Netzwerk installiert werden kann, gilt es, sorgfältig alle Details zu prüfen und eine Menge an Koordinierungsarbeit zu leisten. Fehler im Projektmanagement können Sie dabei teuer zu stehen kommen. Umgekehrt können Sie durch ein effizientes Projektmanagement viel Geld und Zeit sparen. Nutzen Sie daher den großen Erfahrungsschatz, über den die Mitarbeiter der ACO verfügen. Sie profitieren von unserem Know-How und unserer kompromisslosen Kundenorientierung sowie unserer umfangreichen Marktkenntnis.

Unser Projektteam verpflichtet sich, Ihnen ein störungsfreies, den Anforderungen entsprechendes Netzwerk zu übergeben. Darüber hinaus schätzen wir vor Beginn jedes Projektes den generellen Aufwand ab, damit Sie Planungssicherheit hinsichtlich der Kosten haben.

Wir prüfen gründlich, inwieweit bestehende Verteilanlagen, Kabel, Anschlüsse und Komponenten weiter benutzt werden können und, ob sich vorhandene Endgeräte in das Netzwerk einbinden lassen. So sind erhebliche Kosteneinsparungen möglich. Gleichfalls besichtigen wir die baulichen Gegebenheiten und wählen geeignete Räume für die verschiedenen Teilbereiche des Netzwerkes aus, z.B. Standort für Unterverteilungen und Serverräume. Größten Wert legen wir auf fachliche, handwerklich einwandfreie und termingerechte Abwicklung. Alle Details, wie die Planung von Stromzuführungen, den Anschluss an Klimaanlagen und Notstromaggregate, sowie die Einbeziehung notwendiger Sicherheits- und Sicherungssysteme erhalten Sie bei ACO aus einer Hand.

Auf Wunsch führt die ACO die komplette Netzinstallation durch - inklusive der kundenspezifischen Programmierung - Endabnahme, Dokumentation und Übergabe. Dabei werden Termine mit andern Firmen, wie z.B. Telekommunikationsgesellschaften, genau abgestimmt. Im Rahmen eines Projektes können Sie von uns alles erhalten - von der Planung über die Angebotserstellung, der Warenbeschaffung über die Koordination und Installation bis hin zur Finanzierung.

 

Realisierung

 
Im Bereich der passiven Netzinfrastruktur hat sich die herstellerunabhängige, dienstneutrale, strukturierte Verkabelung nach internationalen Standards durchgesetzt. Auf der Basis solcher Verkabelungen werden künftig alle Dienste in einem "einheitlichen Netzwerk" angeboten.
ACO bietet Ihnen die passgenaue Netzwerklösung an, die genau Ihren Anforderungen entspricht und die offen für zukünftige Erweiterungen ist.

Ganz gleich, welche Integrationsplattform die jeweiligen Netzwerkarchitekturen benötigen, die Anforderungen an die Realisierung von Lösungen wachsen stetig.
Je mehr die Grenzen zwischen EDV, Software und TK-Anlagen verschwinden, desto größer wird auch das Bedürfnis nach individuellen Kundenlösungen. Sie setzen das Maß jeglicher Professionalität.

Ihre Vorteile bei diesem Konzept: Das ACO-Projektteam koordiniert und steuert alle Aktivitäten aus einer Hand. Es stimmt die interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche ab. Somit wird gewährleistet, dass unnötige Projektänderungskosten auf der Grundlage der transparenten Entscheidung minimiert bzw. ganz vermieden werden können. Dabei achtet das ACO-Projektteam darauf, überregionale Ressourcen sinnvoll zu nutzen.

Stillstände bei IT-Netzwerken sind der Schrecken eines jeden Unternehmens. Deshalb ist ein genau an Ihre Bedürfnisse angepasstes Service- und Notfallkonzept Bestandteil der Planung und Projektierung.

Über konkrete Anforderungen hinaus entwickelt ACO ständig die Kooperationsbeziehungen mit Hardware- und Softwareherstellern sowie Distributoren weiter.

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